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PDF Export

Allgemeine PDF-Export-Optionen
Auf der Seite „Allgemein“ des Dialogfelds „Adobe PDF exportieren“ können die folgenden Optionen festgelegt werden:

PDF-Vorgabe: Hier wird die Grundeinstellung vorgenommen. Es kann zwischen 6 Ausgabequalitäten gewählt werden.

Druckausgabequalität erzeugt Dateien, die eine relativ hohe Qualität und entsprechende
Dateigrösse haben.

Kleinste Dateigrösse optimiert für Mailing etc.

PDF/X-Formate: Sind ISO-Standards, die für die Druckoptimierung entwickelt wurden (siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/PDF/X)

Qualitativ hochwertiger Druck erzeugt PDFDateien von sehr hoher Qualität, die für den Offsetdruck geeignet sind.

Standardqualität ist geeignet für die Erstellung von PDF-Dateien für Korrekturzwecke etc.

Standard: Hier werden PDF/X-Vorgaben eingestellt. Werden PDF-Dokumente nicht für den hochwertigen Druck erzeugt, können diese ignoriert werden.

Kompatibilität:
Wenn bekannt ist, dass der Empfänger des PDF über die neueste Acrobat-Version verfügt, kann diese Option entsprechend eingestellt werden. Ab Acrobat 6 unterstützt PDF auch Ebenen, was je nach Dokument sehr nützlich sein kann. Ist nicht bekannt, welche Acrobat-Version verwendet wird, sollte sicherheitshalber Acrobat 5 ausgewählt werden.

Beschreibung zeigt die Beschreibung für die ausgewählte Vorgabe und ein Feld zum Bearbeiten der Beschreibung an.

Alle: Es werden alle Seiten im aktuellen Dokument oder Buch exportiert. Dies ist die Standardeinstellung.

Bereich ermöglicht die Festlegung der Seiten im aktuellen Dokument, die exportiert werden sollen. Soll ein ganzer Seitenbereich exportiert werden, wird dieser mithilfe eines Bindestrichs angegeben. Sollen einzelne Seiten exportiert werden, trennt man die Seitennummern durch Kommata.

Druckbögen: Seiten werden gemeinsam exportiert, als wären sie miteinander verbunden oder auf
demselben Blatt gedruckt.

Hinweis: „Druckbögen“ nicht aktivieren, wenn die Ausgabe durch eine Druckerei oder einen anderen Druckdienstleister erfolgt, da die Seiten nicht ausgeschossen werden können.

Seitenminiaturen einbetten: Erstellt eine Miniaturvorschau für jede zu exportierende Seite oder eine Miniatur für jeden Druckbogen, wenn auf der Seite „Allgemein“ des Dialogfelds „Adobe PDF exportieren“ die Option „Druckbögen“ ausgewählt wurde. Das Hinzufügen von Miniaturen erhöht die Größe der PDF-Datei.

Für schnelle Webansicht optimieren Reduziert die Größe der PDF-Datei und optimiert die PDF-Datei für eine schnelle Anzeige in einem Webbrowser, indem die Datei für das seitenweise Herunterladen (Byte-Serving) neu strukturiert wird. Mit dieser Option werden Text und Strichgrafiken komprimiert. Dies erfolgt unabhängig von den auf der Seite „Komprimierung“ des Dialogfelds „Adobe PDF exportieren“ ausgewählten Einstellungen.

PDF mit Tags erstellen: Erstellt eine Adobe PDF-Datei, in der den Textabschnittelementen unter Verwendung einer Untergruppe der von InDesign unterstützten Acrobat 6.0-Tags automatisch Tags zugewiesen werden.

PDF nach Export anzeigen: Öffnet die neu erstellte PDF-Datei in der Standardanwendung für die
Anzeige von PDF-Dateien. Acrobat-Ebenen erstellen: Speichert alle InDesign-Ebenen, einschließlich ausgeblendeter Ebenen, als eine Acrobat-Ebene innerhalb des PDF-Dokuments.

Lesezeichen: Erstellt Lesezeichen für Inhaltsverzeichniseinträge, wobei die Inhaltsverzeichnisebenen erhalten bleiben. Lesezeichen werden aus den Informationen in der Lesezeichen-Palette erstellt.

Hyperlinks: Erstellt Adobe PDF-Verknüpfungsanmerkungen für Hyperlinks sowie Inhaltsverzeichnis und Indexeinträge in InDesign.

Sichtbare Hilfslinien und Grundlinienraster: Exportiert die gegenwärtig im Dokument sichtbaren Rand-, Lineal- und Spaltenhilfslinien sowie Grundlinienraster. Sie werden in der im Dokument verwendeten Farbe exportiert.

Nicht druckbare Objekte: Exportiert Objekte, für die in der Attribute-Palette die Option „Nicht druckbar“ festgelegt wurde.

Interaktive Elemente: Exportiert alle Filme, Audiodateien und Schaltflächen. Bei Acrobat 4.0 und 5.0 müssen Audiodateien eingebettet und Filme verknüpft sein. Acrobat 6.0 und höhere Versionen unterstützen das Verknüpfen und Einbetten von Filmen und Audiodateien.

Multimedia:
Damit wird festgelegt, wie Filme und Audiodateien eingebettet oder verknüpft werden
sollen.

Komprimierungs- und Neuberechnungsoptionen
Beim Exportieren von Dokumenten in Adobe PDF-Dateien können Text und Strichgrafiken
komprimiert sowie Bitmap-Grafiken komprimiert und neu berechnnet werden. Je nach den
gewählten Einstellungen kann die Größe einer PDF-Datei durch Komprimierung und Neuberechnung erheblich verringert werden, wobei es nur zu geringen oder keinen Detailverlusten
kommt.

Die Seite „Komprimierung“ des Dialogfelds „Adobe PDF exportieren“ ist in drei Bereiche unterteilt
– einen für Farbbilder, einen für Graustufenbilder und einen für einfarbige Bilder. Jeder dieser Bereiche enthält die folgenden Komprimierungs- und Neuberechnungsoptionen.

Neuberechnung: Soll die PDF-Datei ins Web gestellt werden, sollte das Bild neu berechnet werden,
um dessen Auflösung zu verringern (Downsampling) und so eine bessere Komprimierung zu erreichen. Soll die PDF-Datei mit hoher Auflösung gedruckt werden, muss mit dem Druckfachmann abgesprochen werden, welche Einstellung gewählt werden soll.

Bei der Neuberechnung wird die Anzahl der Pixel des Bildes und damit die Auflösung verringert. Die Interpolationsmethode, die zur Neuberechnung von Farbbildern, Graustufenbildern oder einfarbigen Bildern verwendet werden soll – „Durchschnittliche Neuberechnung auf“, „Bikubische Neuberechnung auf“ oder „Abtastauflösung ändern auf“ wird ausgewählt – und angegeben, auf wie viel Pixel pro Zoll (ppi) die Auflösung verringert werden soll. Im Feld „bei Bildern ab“ wird ein Grenzwert eingegeben. Mit diesem Grenzwert wird angegeben, ab welcher Auflösung Bilder neu berechnet werden.

Die ausgewählte Interpolationsmethode bestimmt, wie Pixel gelöscht werden:

Durchschnittliche Neuberechnung auf Bei dieser Methode wird der Durchschnitt der Pixel in einem
Abtastbereich berechnet und dann der gesamte Bereich durch die durchschnittliche Pixelfarbe in der festgelegten Auflösung ersetzt.

Abtastauflösung ändern auf Bei dieser Methode wird ein Pixel in der Mitte des Abtastbereichs ausgewählt und der gesamte Bereich durch dessen Farbe ersetzt. Diese Methode ist zwar schneller als die Neuberechnung, die Bilder wirken danach jedoch weniger glatt und durchgehend.

Bikubische Neuberechnung auf Bei dieser Methode wird zur Ermittlung der Pixelfarbe ein gewichtetes Mittel angewendet. Diese Methode führt normalerweise zu besseren Ergebnissen als die einfache durchschnittliche Neuberechnung. Dieses Verfahren ist am langsamsten, aber auch am präzisesten und bietet die glattesten Tonabstufungen.

Komprimierung: Ermöglicht die Festlegung des zu verwendenden Komprimierungsverfahrens:

Automatisch (JPEG): Ermittelt automatisch die optimale Qualität für Farb- und Graustufenbilder. Bei den meisten Dateien werden damit zufrieden stellende Ergebnisse erzielt. Die Option „Automatisch (JPEG)“ ist nur verfügbar, wenn unter „Kompatibilität“ die Option „Acrobat 6 (PDF 1.5)“ ausgewählt wurde.

JPEG: Eignet sich für Graustufen- oder Farbbilder. Die JPEG-Komprimierung ist verlustbehaftet, d.h. beim Komprimieren gehen Daten verloren, wodurch die Bildqualität leiden kann. Es wird jedoch versucht, die Dateigröße so zu reduzieren, dass so wenig Informationen wie möglich verloren gehen. Da Daten entfernt werden, sind die resultierenden Dateien viel kleiner als bei der ZIP-Komprimierung.

ZIP: Funktioniert gut bei Bildern, die große Bereiche mit einer Farbe oder sich wiederholende Muster enthalten, oder bei Schwarzweißbildern mit sich wiederholenden Mustern. Die ZIP-Komprimierung kann je nach Bildqualitätseinstellung verlustfrei (lossless) oder verlustbehaftet (lossy) sein.

JPEG 2000: Ist der internationale Standard zum Komprimieren und Verpacken von Bilddaten. Die JPEG 2000-Komprimierung eignet sich ebenso wie die JPEG-Komprimierung für Graustufen- oder Farbbilder. Sie bietet darüber hinaus zusätzliche Vorteile, wie z. B. einen progressiven Bildaufbau. Die Option „JPEG 2000“ ist nur verfügbar, wenn unter „Kompatibilität“ die Option „Acrobat 6 (PDF 1.5)“ oder „Acrobat 7 (PDF 1.6)“ ausgewählt wurde.

Automatisch (JPEG 2000) Ermittelt automatisch die optimale Qualität für Farb- und Graustufenbilder. Die Option „Automatisch (JPEG 2000)“ ist nur verfügbar, wenn unter „Kompatibilität“ die Option „Acrobat 6 (PDF 1.5)“ oder „Acrobat 7 (PDF 1.6)“ ausgewählt wurde.

„CCITT“ und „Run Length“: Diese Komprimierungsarten stehen nur für einfarbige Bitmap-Bilder zur Verfügung. Die CCITT-Komprimierung (Consultative Committee on International Telegraphy and Telephony) eignet sich für Schwarzweißbilder sowie für Bilder, die mit einer Bildtiefe von 1 Bit gescannt wurden. „CCITT Group 4“ ist ein Allzweckverfahren, das bei den meisten einfarbigen Bildern eine gute Komprimierung bietet. „CCITT Group 3“ wird von den meisten Faxgeräten verwendet und komprimiert einfarbige Bitmaps zeilenweise. „Run Length“ ist besonders für Grafiken mit großen rein schwarzen oder rein weißen Flächen geeignet.

Bildqualität: Bestimmt den Grad der anzuwendenden Komprimierung.

Kachelgröße: Ermöglicht die Festlegung, wie groß die Teilbilder beim progressiven Bildaufbau sein
sollen.

Text und Strichgrafiken komprimieren: Wird diese Option aktiviert, werden der Text und die Strichgrafiken im Dokument mit dem Flate-Verfahren komprimiert.

Bilddaten auf Rahmen beschneiden: Mit dieser Option kann die Dateigröße verringert werden, da
nur die Bilddaten exportiert werden, die sich im sichtbaren Rahmenbereich befinden.

Marken- und Anschnittoptionen
Der Anschnitt ist der Bereich der Grafik, der außerhalb des Begrenzungsrahmens des zu druckenden Bereichs bzw. außerhalb der Anschnittund Schnittmarken liegt.

Ausgabeoptionen
Ausgabe: Die Interaktionen zwischen den Ausgabeoptionen hängen davon ab, ob das Farbmanagement ein- oder ausgeschaltet ist, ob das Dokument Tags für Farbprofile enthält und welcher  PDF-Standard ausgewählt wird. Werden die PDF-Dateien hauptsächlich für den Austausch
von Informationen via E-Mail benutzt, muss kein spezielles Ausgabe-Profil eingerichtet werden.

Erweiterte Optionen
Erweitert: Steuert den Umgang mit Schriften.

Schriften teilweise laden, wenn Anteil verwendeter Zeichen kleiner ist als: Ermöglicht das Festlegen
des Grenzwerts für das Einbetten vollständiger Schriftarten auf der Grundlage der Anzahl der im
Dokument verwendeten Zeichen der jeweiligen Schriftart. Wenn die Prozentzahl der im Dokument
verwendeten Zeichen einer bestimmten Schriftart überschritten wird, wird diese Schriftart vollständig eingebettet. Andernfalls wird die Schriftart als Untergruppe eingebettet. Durch das Einbetten vollständiger Schriftarten erhöht sich die Dateigröße. Wenn sämtliche Schriftarten vollständig eingebettet werden sollen, wird als Wert „0“ (Null) eingegeben.

OPI: Ermöglicht die selektive Auslassung importierter Grafikarten, wenn Bilddaten an einen Drucker oder in eine Datei gesendet werden. Nur die OPI-Verknüpfungen (Kommentare) für die spätere Verarbeitung durch einen OPI-Server bleiben erhalten.

Vorgabe: Wenn unter „Kompatibilität“ (auf der Seite „Allgemein“) die Option „Acrobat 4 (PDF 1.3)“ ausgewählt wurde, kann eine Vorgabe (einen Satz von Optionen) für die Transparenzreduzierung festgelegt werden. Diese Optionen werden nur beim Export von Druckbögen verwendet, bei denen Grafiken Transparenz enthalten.

Abweichende Einstellungen auf Druckbögen ignorieren: Mit dieser Option werden die Reduzierungseinstellungen auf alle Druckbögen in einem Dokument oder Buch angewendet, wobei die Reduzierungsvorgaben für einzelne Druckbögen außer Kraft gesetzt werden.

JDF-Datei mit Acrobat erstellen: Wenn diese Option gewählt wird, wird eine JDF-Datei (Job Definition Format) erstellt und für die Verarbeitung der JDF-Datei Acrobat 7.0 Professional gestartet. Die JDFDatei enthält Informationen dazu, welche Dateien gedruckt werden sollen, sowie Anweisungen und Informationen für die Druckvorstufe am Produktionsort. Diese Option ist nur verfügbar, wenn auf dem Computer Acrobat 7.0 Professional installiert ist.

Sicherheitsoptionen
Sicherheit: Welche Optionen jeweils zur Verfügung stehen, hängt von den Kompatibilitätseinstellungen ab. Für PDF/X-Standards oder -Vorgaben sind keine Sicherheitsoptionen verfügbar.

Kompatibilität: Verschlüsselungsart für das Öffnen von Dokumenten, die mit einem Kennwort geschützt sind. Die Option „Acrobat 4 (PDF 1.3)“ verwendet eine niedrige Verschlüsselungsebene (40-Bit RC4). Bei den anderen Optionen kommt eine hohe Verschlüsselungsebene (128-Bit RC4) zum Einsatz. Mit Acrobat 6 (PDF 1.5) und höheren Versionen können Metadaten für die Suche aktiviert werden.

Wichtig: Es muss beachtet werden, dass Benutzer von früheren Acrobat-Versionen keine PDF-Dokumente öffnen können, die mit einer höheren Kompatibilitätseinstellung gespeichert wurden. Zum Öffnen des Dokuments muss ein Kennwort eingegeben werden Um die PDF-Datei zu öffnen, muss das von Ihnen angegebene Kennwort eingegeben werden.

Kennwort zum Öffnen des Dokuments: Ermöglicht die Festlegung des Kennworts, mit dem die PDF-Datei geschützt werden soll. Diese Option ist nur dann aktiviert, wenn die vorherige Option ausgewählt wurde.

Hinweis: Wenn Sie ein Kennwort vergessen, kann es nicht aus dem Dokument wiederhergestellt werden. Kennwörter sollten daher separat an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Für Drucken, Bearbeiten und andere Aufgaben Kennwort verwenden: Wird diese Option aktiviert,
können nur Benutzer auf die Sicherheitseinstellungen der PDF-Datei zugreifen, die das Kennwort kennen. Wird die Datei in Adobe Acrobat geöffnet, kann der Benutzer die Datei zwar anzeigen, aber zum Ändern der Sicherheits- und Berechtigungseinstellungen der Datei muss er das festgelegte Berechtigungskennwort eingeben. Wenn die Datei in Illustrator, Photoshop oder InDesign geöffnet wird, kann der Benutzer die Datei nur anzeigen, wenn er das Berechtigungskennwort eingibt, da es in diesen Programmen nicht möglich ist, die Datei schreibgeschützt zu öffnen.

Berechtigungskennwort: Ermöglicht die Festlegung des Kennworts, mit dem die PDF-Datei geschützt werden soll. Diese Option ist nur dann aktiviert, wenn die vorherige Option ausgewählt wurde.

Zulässiges Drucken: Hier kann festgelegt werden, welche Druckmöglichkeiten der Benutzer des PDFDokuments haben soll.

Keine: Verhindert, dass das Dokument gedruckt werden kann.

Geringe Auflösung (150 dpi): Mit dieser Option wird festgelegt, dass das Dokument nur mit einer Auflösung von maximal 150 dpi gedruckt werden kann. Der Druckvorgang ist möglicherweise langsamer, da jede Seite als Bitmap gedruckt wird. Diese Option ist nur verfügbar, wenn unter „Kompatibilität“ die Option „Acrobat 5 (PDF 1.4)“ oder eine höhere Acrobat-Version ausgewählt wurde.

Hohe Auflösung: Ermöglicht das Drucken mit einer beliebigen Auflösung.

Zulässige Änderungen: Hier kann festgelegt werden, inwieweit das PDF-Dokument bearbeitet werden kann.

Keine: Benutzer können keine Änderungen am Dokument vornehmen, also auch keine Unterschrifts und Formularfelder ausfüllen.

Einfügen, Löschen und Drehen von Seiten: Wenn diese Option gewählt wird, können Benutzer Seiten einfügen, löschen oder drehen sowie Lesezeichen und Miniaturen erstellen.
Ausfüllen von Formularfeldern und Unterschreiben: Wenn diese Option gewählt wird, können Benutzer Formulare ausfüllen und digitale Unterschriften hinzufügen, ohne aber Kommentare hinzufügen oder Formularfelder erstellen zu dürfen.

Hinzufügen von Kommentaren, Ausfüllen von Formularfeldern und Unterschreiben: Wenn diese Option gewählt wird, können Benutzer Kommentare hinzufügen, Formularfelder ausfüllen und digitale Unterschriften hinzufügen, ohne aber Seitenobjekte verschieben oder Formularfelder erstellen zu dürfen.

Seitenlayout, Ausfüllen von Formularfeldern und Unterschreiben: Mit dieser Option können Benutzer Seiten einfügen, drehen oder löschen, Lesezeichen oder Miniaturen erstellen, Formulare ausfüllen und digitale Unterschriften hinzufügen, ohne aber Formularfelder erstellen zu dürfen.
Alle außer Entnehmen von Seiten: Damit können Benutzer das Dokument bearbeiten, Formularfelder erstellen und ausfüllen und Kommentare und digitale Unterschriften hinzufügen.
Kopieren von Text, Bildern und anderen Inhalten ermöglichen: Benutzer können Inhalte aus der PDFDatei kopieren und entnehmen.

Textzugriff durch Bildschirmlesegeräte für Sehbehinderte ermöglichen: Benutzer mit Softwareprogrammen für Sehbehinderte können auf Inhalte zugreifen.

Nur-Text-Metadaten aktivieren: Benutzer können Inhalte aus der PDF-Datei kopieren und entnehmen. Mit dieser Option können Speicher- und Suchsysteme sowie Suchmaschinen auf die im Dokument gespeicherten Metadaten zugreifen.

Kopieren von Inhalt sowie Zugang zu Inhalten für Sehbehinderte ermöglichen: Benutzer können Inhalte aus der PDF-Datei kopieren und extrahieren und mit Softwareprogrammen für Sehbehinderte auf Inhalte zugreifen.

Quelle:

InDesign_PDF_Export.pdf

by Barbara Dubs